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Strände auf La Palma

La Palma ist eine ausgesprochene Wanderinsel und keine klassische Badeinsel. Dennoch bietet La Palma schwarze Strände, kleinere Buchten und Naturschwimmbecken, die zum Sonnenbad oder Schwimmen einladen. Die beiden größten Touristenorte Los Cancajos (Ostseite) und Puerto Naos (Westseite) verfügen über größere Strände, an denen auch Liegen und Sonnenschirme verliehen werden. Zudem befinden sich dort einige Restaurants und Cafés sowie eine Promenade mit kleineren Geschäften. Ein weiterer Sandstrand befindet sich in Puerto de Tazacorte (Westseite).

Aber auch abseits dieser Orte, lassen sich idyllisch gelegene Buchten finden, die dem Urlauber nach einem Wandertag erholsame Stunden bescheren. Viele der romantischen Buchten haben aber leider ihren ganz besonderen Reiz verloren, da vielerorts die Strandsiedlungen, die meist auch einen Kiosco beherbergt hatten, abgerissen wurden. Ein herrlicher Urlaubstag lässt sich dort daher nicht mehr mit einem Glas Wein und köstlichen papas arrugadas beenden. Der einzigartige Charme, den die Insel einst versprühte, gehört zumindest in weiten Teilen entlang der Küste der Vergangenheit an. Tipps: Urlaub auf La Palma, Lingoschools.de

      

In Puerto de Tazacorte befindet sich einer der größeren Strände der Insel. Der schwarze feinsandige Strand bietet reichlich Platz für ein Sonnenbad. Im Hintergrund liegen entlang einer kleinen Promenade bunt getünchte Häuser. Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Mehr ...


      

Die schöne Playa de la Zamora liegt etwas abgeschieden an der Südwestküste der Insel und ist in 2 kleine Buchten aufgeteilt. Zu erreichen sind die hübschen Buchten jeweils über eine Treppe, die entlang einer Felsküste hinunter zum Meer führen. Oberhalb liegt der einzig verbliebene Kiosco dieser Gegend, in dem man kleinere Gerichte und erfrischende Getränke genießen kann. Mehr ...


      

Der feinsandige, mit Palmen bepflanzte Strand von Puerto Naos ist umgeben von einem Hotel und mehreren Apartmentanlagen. Dazwischen verläuft eine Promenade, die über einige Geschäfte, Restaurants und Bars verfügt. Auch wenn Puerto Naos ein Touristenort ist, geht es hier am Strand noch recht gemütlich zu. Mehr ...


      

Die Playa Nogales wird als einer der schönsten Strände La Palmas bezeichnet. Der Strand ist äußerst feinsandig. Bevor man allerdings in den Genuss eines herrlichen Badetags kommt, muss man sich diesen mit einem Abstieg entlang der Felswand verdienen. Die rötlich schimmernde Steilküste direkt hinter dem Strand empfängt den Sonnenanbeter mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Mehr ...


      

Über Puerto Naos kommend, liegt die kleine Siedlung El Remo am südlichen Ende der Straße. El Remo ist prädestiniert, um in einem der drei Kioscos in 1. Reihe zum Meer einen herrlichen Sonnenuntergang bei palmerischen Spezialitäten zu genießen. Zum Baden eignet sich dieser Küstenabschnitt eher weniger, man hat jedoch die Möglichkeit über eine Leiter ins Wasser zu steigen. Mehr ...


      

Die farbenfrohe Strandhaussiedlung der Playa Nueva gehörte leider zur Ersten, die dem Bagger zum Opfer fiel. Dort wo man früher gemütlich in einer Strandbar auf den blauen Atlantik sowie die tosenden Wellen blicken konnte und die Strandhütten mit Leben erfüllt waren, findet man heute eine trostlose Umgebung vor. Mehr ...


      

Am feinsandigen Strand von Los Cancajos, dem Wellenbrecher vorgelagert sind, ist genüssliches Baden angesagt. Der größte Touristenort der Insel verfügt über mehrere Hotels und Apartmentanlagen. Hinzu kommen zahlreiche Restaurants, Geschäfte und Bars. Entlang der Küste verläuft eine neu angelegte Promenade, die zum Flanieren einlädt. Mehr ...


      

Zwischen Puerto Naos und El Remo liegt diese schöne Bucht, die nicht zu verfehlen ist. Hier lassen sich genussvolle Stunden am Meer verbringen und fantastische Sonnenuntergänge genießen. Mehr ...


      

Die Strandhaussiedlung La Bombilla ist der in El Remo gleich zu setzen. Allerdings sollen auch hier - wie unter anderem an der Playa Nueva - die Strandhäuser abgerissen werden. Einen richtigen Sandstrand besitzt La Bombilla ebenfalls nicht. Die größeren Steine, die den direkten Weg ins Meer behindern, kann man mit dem Einstieg über einen Holzsteg umgehen. Mehr ...


      

Mit der Anlage in La Fajana befinden sich gleich zwei Naturschwimmbecken auf der Ostseite der Insel. Die unterschiedlichen Becken sind durch Mauern abgeteilt und eingegrenzt, so dass hier gefahrloses Baden möglich ist. In einem kleinen Restaurant oberhalb der Schwimmbecken, werden kleinere Gerichte serviert. Charco Azul ist das weitere Naturschwimmbecken, welches nach einem Felsabsturz neu errichtet werden soll. Mehr ...


      

Dieser traumhafte Strand bei Tijarafe ist nur durch eine 30-minütige Wanderung oder auch per Boot zu erreichen. Auf schmaler Straße und durch zahlreiche Serpentinen gelangt man zu einem kleinen Parkplatz, von dem man nur noch zu Fuß weiter kommt. Der Abstieg mit stetigem Blick auf das blau schimmernde Meer ist traumhaft. Das Highlight auf dieser Strecke ist die Durchquerung eines Tunnels. Mehr ...


      

Dieser Strand befindet sich ganz im Süden der Insel direkt neben den beiden Leuchttürmen. Wegen seiner starken Strömungen ist dieser allerdings nicht unbedingt zum Schwimmen geeignet. Vielmehr kann man hier bei klarer Meeresluft eine kleine Rast einlegen und den Blick auf das Wasser genießen. Mehr ...

Der Atlantik sollte wegen seiner Wellen und Strömungen bei keiner Badegelegenheit unterschätzt werden. Das Meer birgt vor allem im Herbst und Winter viele Tücken. Besonders die heftige Brandung sowie die starken Strömungen sind äußerst gefährlich. An stürmischen Tagen sollte man das Meer daher nur aus der Ferne betrachten und keinesfalls ins Wasser gehen.

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